Demo: Ein Rohtext, an dem der KI-Lauf vorgefuehrt wird
Der Ausgangspunkt
Am Anfang steht ein gewoehnlicher Text. Er hat einen Titel, eine Zusammenfassung und ein paar Absaetze, sonst nichts. Keine Themen, keine Schluesselbegriffe, keine Kernaussage, keine Zielgruppe.
Was der Lauf daraus macht
Auf Knopfdruck liest ein Sprachmodell den Text und fuellt die Felder, die bisher leer sind. Es erfindet dabei nichts: Alles muss aus dem Beitrag ableitbar sein. Was danach in den Feldern steht, ist ein Vorschlag und bleibt redaktionell aenderbar.
Genau das ist der Punkt der Vorfuehrung. Die Maschine liefert die Struktur, die Entscheidung bleibt beim Menschen.
Inhalt und fachliche Aussagen dieses Beitrags stammen aus der Recherche der altii-Redaktion. Bei Formulierung und Aufbereitung kam KI-Unterstützung zum Einsatz. Der Text wurde vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft und freigegeben.
Demo: Was ein strukturierter Beitrag im GEO Editor mitbringt
Warum die Struktur zuerst kommt
Ein Sprachmodell liefert bei jedem Lauf anderes Markup. Ohne festen Aufbau gibt es deshalb keine reproduzierbare Anreicherung: Was heute als Liste erscheint, ist morgen ein Absatz, und keine Auswertung findet sich darin zurecht.
Der Editor dreht die Reihenfolge um. Zuerst steht die Struktur fest, dann wird sie gefuellt. Das Ergebnis ist immer gleich gebaut, unabhaengig davon, wer oder was den Text geschrieben hat.
Warum steht die Frage mitten im Text und nicht am Ende?
Weil ein Leser sie an dieser Stelle stellt. Der Anker bestimmt, wo der Block erscheint; die Endliste sammelt dagegen die Fragen, die den ganzen Beitrag betreffen.
Was daraus entsteht
Aus denselben Bausteinen entstehen zwei Dinge auf einmal: der sichtbare Beitrag und die unsichtbaren Felder, aus denen die Zielinstanz strukturierte Daten baut. Beide stammen aus einer Quelle und koennen deshalb nicht auseinanderlaufen.
Dieser Beitrag wurde von der altii-Redaktion verfasst.